Der Dieselabgasskandal und du

Der Diesel-Abgas-Skandal- und was Sie tun können!

In meiner Zeitung finde ich tag-täglich ohne Ausnahme irgendwelche Artikel zu diesem Thema. Nun ja, ich wohne in der Nähe der Stadt Stuttgart. Hier ist dieses Thema besonders brisant. Denn Stuttgart hat eine hohe Feinstaubbelastung. Immer wieder machen die Einwohner ihrem Ärger Luft. Kann man ja gut verstehen!                                                                                                                            Die Stadträte und die Landesregierung diskutieren fleißig und die Hersteller reden von Nachrüstungen. Aber es geschieht wenig!

Eigentlich wäre alles sehr einfach.

Wie bitte? Einfach?? Ja, wenn man nicht versuchte, die Abgase zu verbessern. Sondern die Qualität des Diesels und Benzins zu erhöhen. Das ergäbe in Folge eine bessere Verbrennung im Motor. Damit verbunden wären 80-100% weniger Rußpartikel und etwa 50% weniger Stickoxide, geringerer Spritverbrauch und mehr Leistung! Was will man mehr?

Wie soll das funktionieren?

Die Technologien hierfür gibt es schon seit Jahren und Jahrzehnten. Es handelt sich hierbei um die Zugabe eines im Fahrzeug erzeugten Sauerstoff-Wasserstoff-Gemisches. Der Einbau ist etwas kompliziert und lässt sich bei neueren Fahrzeugmodellen nur schwer oder gar nicht installieren. Die einfachere Möglichkeit hat ihren Ursprung im medizinischen Bereich der Quantenphysik. Ein Metallstift dient als Schwingungsträger und verändert die Struktur des Treibstoffes.     Zugegeben, das hört sich nach „esoterischem Unfug“ an. Man kann es nicht verstehen, sondern muß es einfach ausprobieren. In meinem Citroen ZX 1,9 konnte ich die Wirkung erst nach etwa 2 Monaten feststellen, durch geringeren Spritverbrauch. Gespannt warte ich noch auf die neuen Abgaswerte.

Weshalb werden diese einfachen Techniken nicht angewandt?

Weil sie einfach zu gut sind! Würde man sie verwenden, bräuchte man weder Rußpartikelfilter, noch Katalysator,  noch die komplizierte Software. Daran verdient jedoch die Automobilbranche eine Unmenge von Geld. Durch den im Durchschnitt um 10% geringeren Spritverbrauch gingen den Mineralölgesellschaften und dem Staat viele Millionen Einnahmen verloren.

Was können Sie tun?

Gehen Sie voran und werden Vorbild für andere! Informieren Sie sich weiter durch meine Veröffentlichungen und testen Sie selbst eine der genannten Möglichkeiten. Sie werden überrascht sein!  Wenn Sie mir Ihre Email -Adresse geben erhalten Sie meine Newsletter und meinen kostenlosen Ratgeber: „Spartipps rund um´s Auto“.

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